Rallye du Maroc 2019: Finale Video-Highlights und Hintergründe – Toyota und Husqvarna siegen – Alonso auf P7!

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Video-Highlights Stage 5 – Toyota Gazoo Racing


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Nach einem dramatischen Weltcup-Saisonfinale bei der Rallye du Maroc darf sich die MINI John Cooper Works Buggy Crew Stéphane und Andrea Peterhansel (FRA/GER) über den Titel im FIA Weltcup für Cross Country Rallyes freuen. Obwohl er schon 13-mal die Dakar gewinnen konnte, ist es der erste Weltcup-Titel für den Franzosen. Die beiden Spanier Carlos Sainz und Lucas Cruz sicherten sich im MINI JCW Buggy in Marokko den zweiten Rang hinter dem Sieger Giniel de Villiers. Jakub „Kuba“ Przygonski (POL) und Timo Gottschalk (GER) wurden im MINI JCW Rally Dritte.

Der Titel krönt die tolle erste Saison, die der Franzose zusammen mit seiner Frau Andrea im MINI John Cooper Works Buggy absolvierte. Die beiden gewannen die Abu Dhabi Desert Challenge und sicherten sich Rang zwei in Kasachstan. Ihr Hauptkonkurrent Nasser Al-Attiyah war mit zwei Saisonsiegen und neun Punkten Vorsprung nach Marokko gereist. Zunächst sah alles nach einem Erfolg für den Katari aus, doch dann erwischte ihn auf der vorletzten Prüfung ein technischer Defekt.

Doch auch die „Peterhansels“ machten es spannend: 18 Kilometer vor dem Ziel der vierten von fünf Prüfungen überschlugen sie sich. Zum Glück bekamen sie den Buggy fahrbereit und sind schnell genug im Ziel angekommen, um von Rang zwei „nur“ auf den fünften Gesamtrang zurückzufallen. Die X-raid Mechaniker zeigten vollen Einsatz und schafften es über Nacht, das Fahrzeug komplett zu reparieren und pünktlich auf die Reise zur letzten Wertungsprüfung zu schicken.

Stéphane Peterhansel
„Das war ein spezielles Rallyeende. Der Tag gestern startete mit einem perfekt laufenden MINI mit gutem Speed, der viel Spaß und Tempo mit sich brachte. Sowohl in der Prüfung, bei der Rallye als auch im Weltcup haben wir geführt! Kurz vor dem Ziel habe ich die Linie geändert, da ich dachte, dass dies der schnellere Weg ist, aber ich habe ein etwa fünf Meter hohes Kliff übersehen und wir sind abgestürzt. In dem Moment dachte ich, dass das Rennen und der Titel für uns gelaufen sind, doch nach einigen Minuten haben wir uns entschieden das Fahrzeug zu reparieren. Zum Glück konnten wir die Prüfung, wenn auch mit einer Stunde Zeitverlust, beenden. Heute ging es nur noch darum, ins Ziel zu kommen, um den Platz in den Top fünf der Gesamtwertung zu halten. Gemeinsam mit Andrea den Titel zu gewinnen ist sehr emotional und ein unbeschreibliches Gefühl. Nach dieser Rallye bin ich zuversichtlich, dass wir mit dem Buggy bei der Dakar 2020 um den Sieg kämpfen können.“

Sainz und Cruz freuten sich nach fünf Etappen über den zweiten Gesamtrang. Die Spanier hatten zu Beginn der Rallye mit Problemen zu kämpfen, konnten sich dann aber in den folgenden Tagen im MINI JCW Buggy immer weiter nach vorne arbeiten. Mit zwei Tagessiegen (Etappe drei und vier) sorgte Sainz für großen Jubel im Servicepark des X-raid Teams.


Carlos Sainz
„Es war aus unterschiedlichen Gründen eine positive Rallye für uns: Wir konnten checken, dass unsere Testarbeit in die richtige Richtung ging. Der Buggy hat gut funktioniert. Für uns persönlich war es gut, nach langer Zeit, wieder eine Rallye zu fahren und einen guten Speed zu haben. Ich bin zufrieden mit dem, was wir während der Rallye für die Dakar gelernt haben.“

Przygonski und Gottschalk schafften mit Rang drei noch den Sprung aufs Podium. Wegen technischer Probleme war das Duo am ersten Tag nur auf Rang 28 ins Ziel gekommen. Doch bereits am zweiten Tag lagen sie auf Gesamtrang acht. Im MINI JCW Rally arbeitete sich Przygonski noch auf den dritten Platz nach vorne.

Kuba Przygonski
„Es war kein einfaches Rennen für uns. Am ersten Tag hatten wir Probleme mit den Bremsen, aber die die restlichen Tage liefen sehr gut. Mit Timo läuft es immer besser und wir sind beide froh, zusammen im Auto zu sitzen. Die nächste Rallye für uns ist die Baja in Portugal, wo wir uns den Weltcup-Titel holen wollen.“

Video-Highlights Stage 5 – Hero Motorsports


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Andrew Short (Team Rockstar Energy Husqvarna Factory) und Pablo Quintanilla (Team Rockstar Energy Husqvarna Factory) trennten zum Finale nur 28 Sekunden voneinander und führten abwechselnd die virtuelle Gesamtklassifikationen an. Am Ende war es Andrew Short (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team), der heute Morgen die Rallye du Maroc 2019 mit nur 1: 21 Minuten Vorsprung vor Pablo Quintanilla (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team) gewann. Dabei holt der Amerikaner seinen ersten Sieg in einer Veranstaltung einer FIM-Weltmeisterschaft. Ein Sieg, der mit einem Minimum an Dramatik und einem Maximum an Regelmäßigkeit erzielt wurde. Der dritte Platz auf dem letzten Podium war ebenfalls hart umkämpft und Joan Barreda (Monster Energy Honda Team) konnte seinen dritten Gesamtrang nur mit einem Vorsprung von 7 Sekunden halten. Zum Nachteil von Toby Price (Red Bull KTM Factory Racing) dier die zweite und letzte Etappen auf dieser Rallye du Maroc gewinnen konnte. Auf der finalen Etappe führte der Australier Joan Barreda (Monster Energy Honda Team) mit 2’54 ’’ vor  Luciano Benavides mit 3’10 ’(Red Bull KTM Factory Racing).

In den Quads gewann Ignacio Casale (Drag’on) die Rallye du Maroc vor Rafal Sonik (Sonik Team) mit 29’52 ‚, dem heutigen Etappensieger, und Kamil Wisnieski (Wisnieski Team) mit 1h08’15‘. Der Chilene fühlt sich in seinem neuen Team und seinem neuen Quad sehr wohl.

Andrew Short (Rockstar Energy Husqvarna Werksteam)

‚Es ist so unglaublich zu gewinnen, so dass es fast schon surreal erscheint. Es ist nicht so, als hätte ich es nicht verdient, weil ich wirklich hart gearbeitet habe, aber ich habe immer noch das Gefühl, dass ich noch viel lernen muss. Dies ist meine dritte Rallye du Maroc und sie war die erste Rallye überhaupt an der ich Teilnahm. Es macht mir bei dieser Veranstaltung immer Spaß, zumal Castera die Orga letztes Jahr übernommen hat. Ich denke, es ist das beste Rennen des Jahres in Bezug auf Organisation und Professionalität. Ich freue mich deshalb auf dieses Rennen und weil es im Gelände so herausfordernd ist. “

Pablo Quintanilla (Team von Rockstar Energy Husqvarna Factory)

„Letztendlich bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und dem Rennen. Am Anfang war es mit meinem Bein sehr schwer für mich. Aber danach konzentrierte ich mich wieder und versuchte den Rhythmus mit dem neuen Roadbook und dessen neuen Farben mit jedem Tag ein bisschen besser zu erfassen. Dies ist mein zweites Rennen des Jahres. In Atacama habe ich gewonnen und hier bin ich Zweiter. Das bedeutet, dass wir alles richtig machen und ich mich für die Zukunft sehr motiviert fühle. Vor der Dakar habe ich noch einige Monate Zeit, um mich von meiner Verletzung zu erholen und weiter zu trainieren. “

Joan Barreda (Monster Energy Honda Team)

„Ich habe heute viel Druck gemacht. Wir haben die ganze Woche hart gearbeitet und es war ein gutes Training für die nächste Dakar. Ich mag dieses neue System des Roadbooks, die Philosophie ist super gut. Ich denke es gibt ein paar Details zu betrachten wie zum Beispiel mehr Informationen, da wir das Roadbook nicht analysieren und studieren können, um mehr Referenzen zu haben. ‚

Toby Price (Red Bull KTM Factory)

„Die einzige Lösung bestand heute bestand darin, alles zu geben. Aber leider bin ich etwa 7 Kilometer vor dem Ziel in einer Kurve ein bisschen schnell gewesen und bin gestürzt. Ich war nicht schnell, aber ich ging über Gitterstangen und landete auf meinem Kopf. Es wäre gut gewesen, eine KTM auf das Podium zu sehen … jetzt habe ich ein bisschen Kopfschmerzen und mein Nacken ist wirklich steif. Ich weiß, ich habe die Geschwindigkeit und meine Navigation ist wirklich gut und jetzt konzentrieren wir uns auf den Januar. “

IMPRESSIONEN…


 

After three stages run around Aoufous, the competitors headed north back to Fez where the rally started from last 3 October. The last selective section of 168 kilometres resulted in the victory of Andrew Short (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team) in the FIM bike category, Giniel De Villiers (Toyota Gazoo Racing) in the FIA car category, Xavier Flick (Sherco TVS Rally Factory) in Enduro Cup Afriquia, Casey Currie (Monster Energy Can-Am) in the SSV Maroc Telecom category, Jaroslav Valtr (Valtr Racing Team) in Open trucks and Jean-Antoine Sabatier (Bugga’One) in Open cars.

Today’s 456 kilometres long stage was the same for all the categories. After having left the bivouac in Aoufous very early in the morning, the Rallye du Maroc competitors covered a first 214 kilometres liaison to reach the start of the special near Midelt. The selective section comprised of 168 kilometres, starting across valleys and plains before a 60 kilometre mountain section and a finish in the forest just outside Ifrane. The competitors ended their 2019 Rallye du Maroc with a 74 kilometre liaison to reach Fez, where the prizegiving ceremony awaited them at the Hotel Marriott.

FIM BIKES-QUADS: SHORT AHEAD OF QUINTANILLA AND BARREDA

Separated by just 28 seconds this morning at the start of the last selective section, Andrew Short (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team) and Pablo Quintanilla (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team) fought an epic battle throughout the day, taking it in turns to lead the virtual overall classifications. In the end it was Andrew Short (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team), this morning’s leader, who wins the 2019 Rallye du Maroc by just 1’21’’ ahead of Pablo Quintanilla (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team). In the process the American takes his first win on a round of an FIM World Championship, a victory achieved with a minimum of drama and a maximum of regularity. The third place on the final podium was also fiercely contested, with Joan Barreda (Monster Energy Honda Team) managing to hold onto his third place overall by just 7’’, to the detriment of Toby Price (Red Bull KTM Factory Racing), winner of two stages on this Rallye du Maroc, including today’s. On the day’s stage the Australian headed home Joan Barreda (Monster Energy Honda Team) by 2’54’’ with Luciano Benavides third (Red Bull KTM Factory Racing) at 3’10”.

In the quads Ignacio Casale (Drag’on) won the Rallye du Maroc ahead of Rafal Sonik (Sonik Team) by 29’52”, today’s stage winner, and Kamil Wisnieski (Wisnieski Team) by 1h08’15”. Clearly the Chilean is feeling very at home with his new team and bike.

Andrew Short (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team)

“It’s so unbelievable to win, it doesn’t seem real. It isn’t like I don’t deserve it because I’ve worked really hard, but I still feel I have a lot to learn. This is my third Rallye du Maroc, it was my first ever rally. I always enjoy it, especially since Castera took it over last year. I think it is the best race of the year in terms of organisation and professionalism. I look forward to this race because of that and because it is so challenging with the terrain.”

Pablo Quintanilla (Rockstar Energy Husqvarna Factory Team)

“In the end I’m really happy with the result, the race. In the beginning it was really tough for me, the first two days with my leg. But after that I refocused and tried to catch the rhythm with the new road book, these new colours and every day it was a little bit better. This is my second race of the year. In Atacama I won and here I am second. It means we are doing things right and I feel really motivated for the future and I still have a few months before the Dakar to recover from my injury and keep training.”

Joan Barreda (Monster Energy Honda Team)

“I pushed hard today. We’ve been working hard all week and it has been a good training for the next Dakar. I like this new system of road book, the philosophy is super good. I think there are a few details to look at, like more information, because now that we can’t analysis and study the road book we need more references, compass headings.”

Toby Price (Red Bull KTM Factory Racing)

“The only solution today was to dig deep but unfortunately about 7 kilometres from the finish I just ran a little bit wide on a turn, hit a stone in a bit of grass. I wasn’t going fast but I went over the bars and landed on the top of my head. It would have been good to put a KTM up on the podium…Now I’ve got a bit of headache and my neck is really stiff. I know I have the speed and my navigation is really good and now we focus on January.”

FIA: FOURTH VICTORY FOR DE VILLIERS

Giniel De Villiers (Toyota Gazoo Racing) takes in Fez his fourth Rallye du Maroc. Already a winner aboard a Nissan and a Volkswagen, the South African now hands a victory to Toyota. Carlos Sainz (X-Raid John Cooper Works Team), long time fighting with Giniel De Villiers for the final victory, saw his chances evaporate right at the end of the special when he lost the water out of his cooling system. Towed into the finish by Jakub Przygonski (Orlen Team / X-Raid), the Spanish driver saved his second place overall 17’42’’ behind Giniel De Villiers (Toyota Gazoo Racing). Mathieu Serradori (SRT Racing Team), initially classified third was disqualified by the FIA stewards because his car didn’t conform to their weight regulations. Jacub Przygonski (Orlen Team / W-Raid) therefore moves up to third place on the podium at 58’27’’. Fernando Alonso (Toyota Gazoo Racing) finishes his first international rally in 26th place. Handicapped by mechanical problems throughout the rally, the Spanish champion is already plotting his next moves.

Toyota filled the first four places on the day’s stage. Giniel De Villiers (Toyota Gazoo Racing) takes his only victory on this 2019 Rallye du Maroc, ahead Bernhard Ten Brinke (Toyota Gazoo Racing) at 26’’, Yazeed Al-Rajhi (Overdrive Racing) at 1’17’’ and Erik Van Loon (Overdrive Racing) at 2’39’’.

Stéphane Peterhansel did what he had to do today. Well placed to win the FIA Cross-Country Rallies World Cup following the retirement of Nasser Al-Attiyah (Toyota Gazoo Racing), the Frenchman needed to finish at least fifth overall to be sure to be crowned. « Monsieur Dakar » did just that, finishing fourth overall to win the precious trophy for the first time.

Ginel De Villiers (Toyota Gazoo Racing)

“It feels good. We’ve had really good rallies in Morocco. This is the fourth one. It took a while to come and its really special the first time out with Alex. The team did a great job the whole week on the car. I feel sorry for Nasser and Matthieu for their misfortune yesterday. Alex did a great job. There were some stressful times in the car but we got along well together, the win here definitely gives us confidence for the Dakar. This is where all the teams come to test before and we had a proper race here with five really challenging stages.”

Carlos Sainz (X-Raid John Cooper Works Team)

“Don’t really know what happened. I think a water pipe broke or something. It has been a very positive rally for the team and for us to get up to speed.”

Stéphane Peterhansel (X-Raid John Cooper Works Team)

“We had to finish fifth to win the World Cup. In twenty years of car racing I have never won it before. It wasn’t my main goal but it is good to win it with Andrea. The car’s development is going well. We could have won without yesterday’s error, that’s certain. It was a real rally, difficult with very varied specials. David found some new tracks, some bumpy, some very open. There’s a few adjustments to be made with the new road book. It shouldn’t be given out in the morning on two days but everyday”

Fernando Alonso (Toyota Gazoo Racing)

“Obviously we had issues more or less everyday. We are learning from those issues. Even today where it was very nice landscape to drive we had some difficulties. We got lost a couple of times. Finishing the Rallye du Maroc is not as easy as it seems. We did it at the first attempt so happy with that but many things for me to learn.”

ENDURO CUP AFRIQUIA : XAVIER FLICK IMPRESSES

Xavier Flick (Sherco TVS Racing), up until now the winner of all the stages in the Enduro Cup Afriquia category, finally gave away a day to Damien Miquel-Orlandi (RS Concept CBO) for 10’09’’. The Sherco rider finishes third, behind the quad of Vincent Padrona (Corsica ATV Team), second on the day 9’08’’ behind the winner. Xavier Flick wins the 2019 Rallye du Maroc Enduro Cup Afriquia, 3h35’58’’ ahead of Guillaume Borne (Sherco TVS Racing) and 4h10’31’’ ahead of Damien Bataller (Team DB Racing).

Grégory Gilson (G Project), aboard his antique 1970s Honda 125 XLS, finished in an amazing 12th place! Victim of a crash just three kilometres from today’s finish, the enduro rider managed to get across the line with a broken collarbone.

SSV MAROC TELECOM: CASEY CURRIE, HEADING FOR DAKAR

In the SSV Maroc Telecom category, the comfortable lead established by Casey Currie (Monster Energy Can-Am) allowed him to set off this morning in a relaxed frame of mind. The American finished third on the fifth stage, 13’10’’ behind the day’s winner, Antonio Hinojo Lopez José (Buggy Masters Team & XRaids). Eric Abel took second at 56’’. Overall, Casey Currie wins the 2019 Rallye du Maroc SSV Maroc Telecom category and heads towards his next object, the 2020 Dakar, with confidence.

Anas Sorhmat (Team Sodicars), who normally races a bike in the Supersport category in the USA has finished the 2019 Rallye du Maroc in the SSV Maroc Telecom category. And judging by the enthusiasm he displayed at the end of every special he clearly had a great time.

OPEN CARS: JEAN-ANTOINE SABATIER TAKES ADVANTAGE OF CHRISTIAN LAVIEILLE’S PROBLEMS

Christian Lavieille (Team Land Cruiser Toyota Team Autobody) won four stages out of five, including today’s. But despite this impressive performance his mechanical problems on stage 3, and the 100 hour penalty that came with it, allowed Jean-Antoine Sabatier (Bugga’One) to win the 2019 Rallye du Maroc Open car category ahead of Guillaume Dupont and Bernard Gateau (Team Génération 4x4 Racing). The female Moroccan team, posted some good performances, notably a third place on stage 4, to finish sixth overall.

OPEN TRUCKS

In the trucks, Jaroslav Valtr (Valtr Racing Team) wins the 2019 Rallye du Maroc Open trucks category with a comfortable lead over Martin Macik (Big Shock Racing).

Le Rallye du Maroc 2019 à peine terminé, ODC Events se projette déjà sur les éditions futures. « Après avoir organisé les deux dernières éditions dans les régions de Fès et d’Erfoud, nous souhaitons faire évoluer le rallye. Je peux d’ores et déjà vous annoncer que nous allons construire un rallye nomade. Nous allons traverser d’autres régions afin que la plus grande majorité de la population Marocaine puisse profiter de notre venue. C’est mon objectif, j’ai déjà des idées en tête. » déclare David Castera. Les détails de l’édition du Rallye du Maroc 2020 seront annoncés prochainement.

The 2019 Rally du Maroc has barely finished and already ODC Events are planning the future. “After having organised the last two editions in the regions of Fez and Erfoud we want to make some changes to the rally. I can already announce that we will be creating an itinerate rally. We will cross other regions so that the largest possible number of Moroccans profit from our visit. That’s my goal and I already have a few ideas in mind,” declared David Castera. The details of the 2020 edition of the Rallye du Maroc will be announced shortly.

RESULTS

Quelle / Source: Rallye du Maroc, X-Raid